Erste, noch unzureichende Vollwertbemühungen

Henna-Rhabarber-Kuchen

4 EL Henna
warmes Wasser
heißer schwarzer Tee
Haushaltsfolie
Mütze
1 blauer Abfallsack

1 kg Rhabarber

Teig:
125 g Margarine
100 g Honig
1 Prise Salz
1 Ei
2 TL Backpulver
250 g Mehl (Typ 550)

Käsemasse:
3 Eier
125 g Margarine
1 Prise Salz
125 g Mehl (Typ 550)
300 g Honig
75 g Rohrzucker
0,2 L Sahne
500 g Magerquark

2 EL Paniermehl

rote Farbe = nicht oder nur bedingt vollwertig!

Henna mit Wasser und Tee zu Brei rühren, auf die Haare auftragen, mit Haushaltsfolie fest umwickeln. Eine warme Mütze drüber ziehen und das ganze in einen halben blauen Sack packen, diesen hinten verknoten. Auf die Uhr schauen: 1 Stunde merken. In die Küche gehen.

Den Rhabarber waschen und in kleine Stücke schneiden. (Dabei Jammern, weil der Rhabarber pro Kilogramm dieses Jahr in Euro kostet, was er letztes Jahr noch in DM gekostet hat.)

Für den Teig Margarine, Honig, Salz und Eier verrühren und dann mit der Mehl/Backpulver-Mischung verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und irgendwie den Teig gleichmäßig darauf verstreichen (Flexiform-Teigschaber geht recht gut).

Mit Paniermehl bestreuen. Den Ofen (Heißluft) auf 175 °C stellen.

Für die Käsemasse Margarine, Eier, Honig und Salz verrühren, das Mehl einrühren. Sahne, Quark und Rohrzucker ebenfalls unterrühren. Diese Masse auf den Teig gießen und verstreichen. Rhabarberstückchen darüber streuen und mit den Händen in die Käsemasse drücken.

In den Backofen schieben (2. Einschub von unten) und backen, Kurzzeitwecker auf 30 Minuten stellen.

Die Küche aufräumen, Tee kochen und ein Tässchen trinken. Nach 30 Minuten den Ofen abstellen und die Ofentür ein wenig öffnen. Henna aus den Haaren gründlich auswaschen und kämmen. Auf dem Weg in die Küche an einem Spiegel vorbei gehen, dabei sich selbst bewundern, und dann in der Küche den Kuchen ausgiebig probieren.

Temperatur: 175°C Heißluft; Backzeit: ca. 30 Minuten