Auf dem Weg zur Vollwert - Soja-Reis-Getränk ist großes NEIN

Rustikalbrot mit rosigen Wangen

Tipp: Ich verwahre das Brot einfach in ein Küchenhandtuch gewickelt auf. Es trocknet dann nur minimal aus, behält aber auch die Kruste (die ja in Plastikbeuteln aufweicht). Ich habe es so schon 3-4 Tage bestens aufbewahren können (Nachtrag 2015: über eine Woche, ohne dass es schimmelt, allenfalls trocknet es ein wenig aus).

Das Brot ist kaum gegangen, schwer und flach wie eine Flunder. Ich sah schon meinen Komposthaufen bereichert ;-) Habe natürlich probiert und siehe da: absolut lecker, toll knusprige Kruste und schöne Konsistenz. Sogar mein Kollege, der sonst um jede Art von Vollkornbrot einen großen Bogen macht, verlangte einen Nachschlag. Liegt im Gegensatz zu gekauftem Brot überhaupt nicht schwer im Magen.

320 ml Wasser
500 g Backmischung Rustikalbrot-Brot (
Birlin-Mühle)
30 ml Granini-Tomatensaft
2 TL Trockenhefe
1 TL Honig

In einem Gefäß 500 g der Backmischung mit dem Wasser verrühren und ca. 12 Stunden stehen lassen (z.B. über Nacht).
Einen Pinsel in gutes Speiseöl tauchen und damit die Backform von innen ausstreichen. Die Knethaken ebenfalls auf diese Weise mit Öl bestreichen.
Mit einem Messer die angesetzte Teigmischung aus dem Gefäß lösen (geht recht gut), in den Backautomaten geben, Tomatensaft, Honig und Hefe hinzufügen.
Deckel schließen, Automat einstellen (Programm: Vollkorn, Farbe: dunkel; Teigmenge: I [500 g]).
Nach dem Backen 15 Minuten warten. Die Form auf einem Gitter umdrehen, die Knethaken von der Unterseite drehen, bis sie leicht beweglich sind. Dann löst sich das Brot sofort.

Alternativ:
320 ml Tomatensaft
30 ml Tomatensaft / Wasser-Gemisch
1 Päckchen Trockenhefe
wird etwas roter und geht minimal stärker auf