Sauersonnenbrot

Mein dritter Versuch.... ich bekomme langsam Routine :-) / Noch nicht ganz vollwertig

Sauerteig
55 g Bio-Roggen * - 55 g Wasser
55 g Bio-Roggen * - 55 g Wasser
55 g Bio-Roggen * - 35 g Wasser

300 g Bio-Roggen *
300 g Wasser

2 EL Sonnenblumenöl (Alnatura)
75 g Soya-Reis-Getränk
2 TL Meersalz (Alnatura)

200 g Bio-Weizen *
25 g Dinkelgrieß *
50 g Dinkelmehl Typ 1050 *

2 geh. TL Brotgewürz geschrotet *

1 TL Vollrohrzucker
1/2 Päckchen frische Bio-Hefe (21 g)
50 g Soya-Milch

75 g Sonnenblumenkerne

* Birlin-Mühle

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35 g Roggen fein mahlen und in einem höheren Glasgefäß mit 55 g Wasser (warm) verrühren. Auf ein Fensterbrett über der Heizung stellen und mit einem Geschirrtuch abdecken. Nach 24 Stunden 35 g Roggen mahlen und mit weiteren 55 g warmem Wasser zu dem Ansatz geben und verrühren. Wieder abdecken. Nach weiteren 24 Stunden nochmals 35 g Roggen mahlen und mit 35 g warmem Wasser zu dem Ansatz geben, verrühren und abdecken. Nach weiteren 24 Stunden ist der Sauerteigansatz fertig. Er warf Blasen und roch schön sauer.

Roggen mahlen und mit den 300 g Wasser und dem Sauerteigansatz ebenfalls gut unterrühren und in einer Plastikschüssel mit einem Geschirrtuch abgedeckt über Nacht ruhen lassen.

Vor der Weiterverarbeitung habe ich 100 g abgezweigt, in ein Schraubdeckelglas gefüllt und mit etwas Wasser verrührt. Im Kühlschrank wartet dieser Ansatz jetzt: Das wird der Test, ob diese 100 g jetzt demnächst für die Ansäuerung eines ganzen Brotes reichen.

Dann das Weizenmehl mahlen und halb unterrühren/kneten.

Sonnenblumenöl in die Backform geben, Sauerteig, Soyareisgetränk und Salz hinzufügen. Dinkelgrieß mit Dinkelmehl und Brotgewürz mischen, über den Sauerteig schütten. In die Mitte eine Mulde drücken, den Zucker hineingeben und darauf die Hefe zerbröseln. Die 50 g Soya-Reis-Getränk über die Hefe geben und die Sonnenblumenkerne am Rand verteilen

Deckel schließen, Automat einstellen (Programm: Vollkorn Farbe: dunkel, Teigmenge: II = 750 g).

Nach dem Backen auf einen Rost stellen. Nach 5 Minuten umdrehen, Knethaken durch Drehbewegungen lösen. Das Brot fällt dann nach unten.