Hirsebrot mit Soyasprossen

Dritte Variante Hirsebrot, weil ich nun endlich auch mal selbst eins essen wollte.

100 g Sauerteig (47. Generation)
100 g Dinkel
200 g Roggen
325 g Wasser

200 g Hirse
200 g Dinkel
50 g Hartweizengrieß
100 g Soyasprossen (3 Tage gekeimt)
1 TL Brotkäutergewürz

175 g Wasser
1 EL Sonnenblumenöl
2 TL Meersalz
1 gestr. TL Vollrohrzucker
1/2 Päckchen frische Hefe (21 g)
50 g Wasser 

 

Dinkel und Roggen mischen. Etwa 12 Stunden vor dem Backen den Sauerteigansatz in einer Plastikschüssel mit dem feingemahlenen Mehl (Elsässer F100, wird aber nicht so dolle) und Wasser verrühren. Schüssel mit zwei Geschirrtüchern gut abgedecken und über Nacht auf der Fensterbank säuern lassen. Vor dem Backen 100 g Ansatz entnehmen (für die Weiterverwendung), mit etwas Mehl bedecken und verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Hirse mahlen, Dinkel ebenfalls fein mahlen (auch in der Elsässer, neue Enttäuschung - lauter harte Körnchen). Mit Grieß und Brotgewürz mischen. Die Soyabohnensprossen im Zerkleinerer mit der Pulsfunktion hacken, bis sie etwa so groß sind wie gehackte Nüsse.

Sonnenblumenöl in die Backform geben, Wasser, Salz, Sauerteig und Sprossen hinzufügen. Darüber die Mehlmischung schütten. In die Mitte eine Mulde drücken, den Zucker hineingeben und darauf die Hefe zerbröseln. 50 g Wasser über die Hefe geben.

Deckel schließen, Automat einstellen (Programm: Vollkorn, Farbe: mittel, Teigmenge: II = 750 g). Nach dem Backen auf einen Rost stellen. Nach 1-2 Min umdrehen, Knethaken durch Drehbewegungen lösen.