Rhabarbertörtchen

Ergibt 19-20 Stück

100 g Wasser
1 Würfel Bio-Hefe (42 g)
500 g Kamut
1 gestr. TL Salz
150 g Creme fraiche
175 g Honig
evtl. bis zu 50 g Wasser
280 g Rhabarber
100 g Feigen (6 Stück)
100 g Honigmarzipan

Hefe im Wasser auflösen. Kamut fein mahlen, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefewasser hineingießen und mit soviel Mehl verrühren, dass sich ein Brei ergibt. 15-20 Minuten gehen lassen. Salz, Creme fraiche und Honig hinzugeben und alles gut miteinander verkneten. Je nach Mehlbeschaffenheit noch vorsichtig bis zu 50 g Wasser einkneten, sodass sich ein feuchter Teig ergibt, etwas fester als ein Rührteig. Knetzeit ca. 5 Minuten.

In eine Plastiktüte packen und 45 Minuten gehen lassen. (Bei mir hatte sich der Teig nicht wesentlich vermehrt). Rhabarber waschen und in feine Scheiben schneiden. Feigen sehr klein schneiden. Beides unter den Teig kneten. 20 Lurch Silikon-Muffinförmchen nebeneinander auf ein Backblech setzen. Jeweils einen gehäuften EL Teig abnehmen und zwischen den feuchten Händen zu einer Kugel rollen, in ein Förmchen setzen. Marzipan in 10 Streifen schneiden, die Streifen halbieren und jeweils ein Stück fest in den Teig oben drücken. Blech in eine große Plastiktüte stecken und ca. 1 Stunde gehen lassen.

Blech in den kalten Ofen schieben, auf 175 °C stellen. 25 Minuten backen (Blech eventuell nach 20 Minuten drehen), 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen nachbacken lassen. Auf ein Gitterrost geben, etwas erkalten lassen und umdrehen. Silikonformen abnehmen.