Leinsamenpudding

Zubereitungszeit: 20-30 Minuten; Nachspeise für 4-6 Personen; angeregt durch ein Rezept aus dem Buch "Kochbuch für schlemmerhafte Anti-Krankheitskost" von Eduard A. Brecht. Der "Pudding" (es ist eher eine Creme) schmeckt nicht schlecht, aber so traumhaft, wie Brecht das darstellt, ist er nun auch nicht.

50 g goldener Leinsamen (3 EL)
50 g Sahne
450 g Wasser

35 g Mandeln
1 kleinere Banane (140 g ungeschält)
2 kleine Äpfel (210 g)
75 g flüssiger Honig
Saft von 1/2 Zitrone
1 Messerspitze gem. Vanille
1-2 TL Sesam, ungeschält
4 g Johannisbrotkernmehl
1-2 TL Kokosflocken

Leinsamen in einer Stahlmühle möglichst fein mahlen. Wasser und Sahne aufkochen, Leinsamenmehl unterrühren, Herdplatte abstellen und rühren, bis der Pudding kaum noch köchelt. Ein paar Minuten nachquellen lassen, in eine große Schüssel füllen und erkalten lassen. Mandeln im Zerkleinerer fein mahlen. Obst, Vanille, Zitronensaft und Honig hinzugeben und im Zerkleiner zu feinem Mus verarbeiten. Mit dem Rührblitz unter den abgekühlten Pudding schlagen. Dann noch 4 g Johannisbrotkernmehl einarbeiten.

Auf vier (oder bis zu sechs) kleine Schüsselchen verteilen, mit einigen Kokosflocken dekorieren und über Nacht in den Kühlschrank stellen.