Cashewpralinen

Ca. 18 Stück

Ich habe insgesamt vom ersten Handgriff bis zum Abspülen der Gerätschaften und Aufräumen 25 Minuten gebraucht. Also ein guter Lückenfüller, wenn ein Süppchen kocht oder ein Teig geht...

50 g Cashewnüsse
50 g Butter
100 g Cashewnussmus *
50 g flüssiger Honig
20 g Hirsemehl
eine Messerspitze Vanille

1-2 TL Pampelmusat**

* Bei fertig gekauftem Cashewnussmus muss evtl. der Hirsemehlanteil auf 30 oder 40g erhöht werden, da es flüssiger ist als selbstgemachtes Nussmus.
** Es geht auch eine andere Zitrusfrucht; die Pralinen schmecken auch ohne sehr lecker, ich habe das Pampelmusat eher wegen der Optik draufgesetzt. Wer die Geduld hat, die Masse in Förmchen zu spritzen - ich habe die nicht, ich scheue vor allem immer den Materialverlust -, bekommt auch optisch ansprechende feine Pralinen.

Zubereitung im Zerkleinerer. Bei größeren Mengen sicher auch im Thermomix möglich. Ganz Geduldige schaffen das sicher auch mit der Hand und einem Rührblitz, einer Gabel oder einem festen Schneebesen. Die Cashewnüsse in einem trockenen Topf einige Minuten rösten. Vorsicht, sie werden schnell zu dunkel. Also immer rühren. Wenn sie ein paar dunkle Stippen haben, ist das nicht schlimm. Im Zerkleinerer grob hacken und auf einem Teller auskühlen lassen.

Die Butter (möglichst Zimmertemperatur) im Zerkleinerer etwas schlagen. Caswhewnussmus und Honig hinzufügen, "pulsen" und dann glatt schlagen. Hirsemehl und Vanille nach und nach gut unterhacken. Die gehackten Nüsse hinzufügen und nochmals den Zerkleinerer kurz laufen lassen, bis alles vermischt ist. Fackelmann-Pralinenförmchen auf ein Brettchen stellen. Mit einem Teelöffel Portionen abstechen und in die Förmchen füllen. Mit jeweils ein bis zwei Stückchen Pampelmusat dekorieren. Im Kühlschrank auf einem Brettchen fest werden lassen, in eine Plastikdose geben und im Kühlschrank aufbewahren.

Da sie immer sehr schnell weggeknabbert sind, kann ich keine Aussagen über die Haltbarkeit machen :-)