War eines der Rezepte, die nicht mehr in das Buch "Immer öfter vegetarisch" gepasst haben.

Fenchelblume

Von einer Fenchelknolle von unten 4 dünne Scheiben abschneiden, strahlenförmig auf einen Teller legen. Rhabarber, Möhre, Nüsse, Salz, Knoblauch geschält und Ingwer in einem Zerkleinerer fein raffeln. Rotkornweizen schroten, mit Zitronensaft, Wasser und Öl verrühren. Nochmals mit Salz abschmecken, auf die Mitte des Fenchels geben. Möhrenscheiben in die Zwischenräume legen und die Haselnüsse auf den Fenchelscheiben verteilen

Häufig wird behauptet, Rhabarber könne man wegen des Oxalsäuregehalts nicht roh essen. Die Blätter, das stimmt, sollten wir nicht verzehren. Aber ich kenne viele, die Rhabarber regelmäßig roh essen, bis zu zwei Stangen am Tag. Während der Rhabarberzeit würze ich Salat und Frühstück gerne mit etwas Rhabarber, dann brauche ich keine Zitronen.

 

 

* s. Austauschtabelle

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