Kochbanane Teil 1

Gebacken

Lange Jahre habe ich den Kochbananen als "zu exotisch" widerstanden. Aber heute stolperte ich quasi im ganz normalen Supermarkt darüber. Mal probieren schadet ja nicht. Vielleicht ist es die Entdeckung meines Lebens? Drei Bananen waren in der Packung, von unterschiedlicher Reife: schwarze Schale (geeignet für Desserts), gelbe Schale mit schwarzen Punkten (zum Backen, Fritieren usw.) und grün-gelbe Schale (zum Kochen wie Kartoffeln). Die Infos auf der Packung fand ich hilfreich, dennoch habe ich die schwarze einfach gebacken. Ich hatte mir dazu einen YouTube-Film angesehen, wo eine Nigerianerin eine Kochbanane in Scheiben schneidet, salzt und dann backt. So habe ich das auch gemacht, gewogen habe ich nichts:

Nach dem Braten habe ich sie auf Küchenpapier gelegt und auch mit Küchenpapier bedeckt, um das überschüssige Fett abzusaugen. In der Pfanne war noch recht viel Fett über, was mich hoffen lässt, dass die Banane das eben nicht aufgesaugt hat.

Ich habe sie einfach so gegessen. War nicht schlecht, aber auch nichts, was ich jetzt unbedingt wiederholen muss. Im Internet las ich nämlich mehrmals - "Wer einmal Kochbanane isst, wird süchtig danach." Mal schauen, was die nächsten Varianten bringen. Ich fand's zwar okay, war aber wie oben gesagt, nicht überwältigt.